Fonds Europe

Investmentupdate

Banger Blick nach Karlsruhe

BlackRock Marktausblick
30. März 2021

Nachdem am Donnerstag der Bundestag nach hitziger Debatte einem Wortungetüm namens Eigenmittelbeschluss-Ratifizierungsgesetz zugestimmt und der Bundesrat sich am Freitagmorgen angeschlossen hatte, ertönte aus Karlsruhe ein unerwarteter Paukenschlag. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) untersagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Ausfertigung des Gesetzes, nachdem eine Gruppe von Euroskeptikern zusätzlich zu einer Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz noch einen Eilantrag eingereicht hatte. Dass Karlsruhe den Bundespräsidenten auf diese Weise ausbremst, sagt zwar noch nichts über die Entscheidung des Gerichts in der Sache, deutet aber darauf hin, dass man es durchaus für angezeigt hielt, die Schaffung von eventuell schwer revidierbaren Fakten zumindest so lange zu verhindern, bis man sich ein differenziertes Bild der Lage gemacht hat. Das BVerfG hat denn auch angekündigt, nun zunächst zu prüfen, ob dem Antrag auf einstweilige Verfügung (sprich: Stopp des Next Generation EU-Fonds bis zur endgültigen Prüfung seiner Verfassungsmäßigkeit) stattgegeben wird.

Man mag sich an die Hochzeiten der Eurokrise, vor allem das Jahr 2012, erinnert fühlen, als immer wieder die üblichen Verdächtigen nach Karlsruhe pilgerten, um gegen irgendetwas zu klagen, das die Bundesregierung, die EZB, die EU-Kommission oder alle zusammen angeblich ausgefressen hatten. Es ging um Gegenstände wie den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), Anleihekäufe der EZB oder die (bis heute nie genutzten) Outright Monetary Transactions (OMT), mithin um die Frage, ob Deutschland sich an finanziellen Stärkungen Europas bzw. der Währungsunion beteiligen darf. Obwohl die rechtlichen Prüfungen und Entscheidungen, an denen zum Teil auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) beteiligt war, die Errichtung der jeweiligen Instrumente schlussendlich nicht verhinderten, säten sie doch Zweifel an der Konsistenz der Eurozone als Kern der europäischen Integration – mit Folgen für die Attraktivität europäischer Assets und Europa als Investitionsstandort insgesamt. Auch diesmal ist zu erwarten, dass die Entscheidung des BVerfG am Ende positiv ausfallen wird, wobei eine Weiterleitung an den EuGH eine wahrscheinliche Variante darstellt. Insofern ist allenfalls eine aufschiebende Wirkung zu erwarten. Schon dies könnte allerdings an den Märkten für Verstimmung sorgen, sofern es die geplante Platzierung von EU-Schuldtiteln, also der Finanzierungsquelle für das Gesamtvolumen von € 750 Mrd., verzögert. Denn alle 27 EU-Länder müssen zustimmen, bevor die Platzierung der Anleihen und Auszahlung der Mittel erfolgen kann.

Während Europa also einmal mehr im Klein-klein zu versinken droht, wird morgen Abend US-Präsident Joe Biden eine Rede halten, mit der er aller Voraussicht nach ein Infrastrukturpaket von rund drei Billionen US-Dollar ankündigen wird. Erst vor wenigen Tagen war der „American Rescue Plan“, eine Art Corona-Soforthilfe, im Umfang von 1,9 Billionen USD nach mehrfachem Hin und Her durch den Kongress gegangen, die ersten Hilfsschecks an Haushalte sind bereits versandt. Interessant dürfte sein, wie sich die republikanische Opposition zu dem 3 Billionen-Paket verhält, denn Teile davon entsprechen durchaus republikanischen Forderungen. So könnte es sein, dass die Biden-Administration das Paket in zwei Tranchen aufteilt, um zunächst diejenigen durchzubringen, über die weitgehend Einigkeit herrscht, vor allem im Bereich dringend benötigter Investitionen in Straßen, Brücken und Eisenbahnstrecken, vermutlich ergänzt um Ausgaben für grüne Technologie. Erst später könnte dann der Versuch folgen, Investitionen etwa in die Wohninfrastruktur durchzusetzen, vor allem für ärmere Amerikaner. Es wird sich vor allem zeigen, ob die kompromisslose Verweigerungshaltung, zu der Mitch McConnell, Republikanerchef im Senat, seine Partei seit der Obama-Präsidentschaft verdonnert, sich auch während der Biden-Amtszeit fortsetzt. Falls ja (und vieles spricht dafür), tut Biden gut daran, sich mit seiner Agenda zu beeilen, um möglichst viel bis zu den Mid-Terms 2022 auf den Weg zu bringen.

Banger Blick nach Karlsruhe

BlackRock Marktausblick
30. März 2021

Technologieaktien bleiben interessant

Die Tatsache, dass mit Blick auf das zu erwartende wirtschaftliche Durchstarten in der zweiten Jahreshälfte die bisher vernachlässigten Value-Aktien interessant geworden sind, bedeutet nicht, dass im Gegenzug Technologie jetzt unattraktiv ist. Allein die Differenziertheit des Technologiesektors, welche Indexgrenzen und andere Standardabgrenzungen nicht immer ideal wiedergeben, spricht für den Blick über den Tellerrand. Etwa in solche Bereiche, bei deren Entwicklung wir bisher vermutlich erst die Anfänge gesehen haben, zum Beispiel künstliche Intelligenz oder grüne Technologie, aber auch altbekannte Segmente wie etwa Halbleiter, in denen gegenwärtig starke Nachfrage zu günstigen Gewinnerwartungen Anlass gibt. Und dass die Zinsen im Verhältnis zur Inflation vergleichsweise mäßig bleiben sollten, ganz im Sinne unserer Vorstellung einer „neuen Nominalzinswelt“, dürfte Technologieaktien in diesem Jahr zusätzlich in die Karten spielen.

 

DWS Marktausblick Kompakt | DWS Long View | 17. März 2021

Wie werden die Kapitalmarktrenditen in den kommenden zehn Jahren ausfallen? Einmal im Jahr beschäftigt sich die DWS in ihrem Long View grundlegend mit dieser Thematik. Was zunächst wie eine sehr akademische Frage klingt, ist für Anleger von höchster Relevanz. Im aktuellen Marktausblick veranschaulicht der DWS Chefvolkswirt Europa, Dr. Martin Moryson die aktuellen Entwicklungen.

Was ist das Geldvermögen?

Das Gabler Bank-Lexikon definiert Geldvermögen als "Differenz zwischen Forderungen und Schulden (Verbindlichkeiten) einer Wirtschaftseinheit" (Gabler Bank-Lexikon 14. Auflage, S.609) . In unserem Fall beziffert es das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Zum Geldvermögen gehören neben dem Bestand an Bargeld und Sicht- sowie Termineinlagen auch längerfristige Anlageformen. Sachwerte wie Immobilien oder Firmenbeteiligungen hingegegn werden nicht dem Geldverrmögen zugeordnet.

 

Verwendungszweck Betrag
Bargeld und Einlagen2.640.759.700.504,21
Lebens- und Rentenversicherungen2.398.887.424.775,67
Aktien350.406.278.756,86
sonstige Anteilsrechte339.360.893.042,20
Geldmarktfonds1.774.686.301,23
sonstige Investmentfonds668.947.802.662,07
Festverzinsliche Wertpapiere101.784.144.310,09
sonstige Forderungen29.885.902.884,57
  
Gesamt6.531.817.884.556,38

Auszug vom 4.9.2020 um 14 : 29 : 48 Blatt 1 von 1


Aktuelle Entwicklung wird auf Basis einer Trendanalyse für das . Quartal 2020 geschätzt - Alle Angaben ohne Gewähr

Alle Berechnungen erfolgen auf Grundlage von Daten der Deutschen Bundesbank zum 4. Quartal 2019 und 1. Quartal 2020 (Monatsbericht und Zeitreihen 7/2020)

Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im dritten Quartal 2020Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung

15.01.2021  Deutsche Bundesbank EN

Das Geld­ver­mö­gen der pri­va­ten Haus­hal­te in Deutsch­land lag zum Ende des drit­ten Quar­tals 2020 bei 6 738 Mrd €. Ge­gen­über dem Vor­quar­tal stieg es damit um 108 Mrd € oder 1,6 %. Die pri­va­ten Haus­hal­te bau­ten im drit­ten Quar­tal vor allem Bar­geld und Ein­la­gen in Höhe von 41 Mrd € auf, ge­folgt von An­sprü­chen ge­gen­über Ver­si­che­run­gen (19 Mrd €) und Ak­ti­en (11 Mrd €). Gleich­zei­tig pro­fi­tier­ten sie von Be­wer­tungs­ge­win­nen im Um­fang von ins­ge­samt 20 Mrd €. Die Ver­bind­lich­kei­ten der pri­va­ten Haus­hal­te stie­gen im glei­chen Zeit­raum um 28 Mrd € auf 1 936 Mrd €. Ins­ge­samt wuchs damit ihr Net­to­gel­d­ver­mö­gen um 80 Mrd € auf 4 802 Mrd €.

Die Au­ßen­fi­nan­zie­rung der nicht­fi­nan­zi­el­len Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten war mit 94 Mrd € er­heb­lich höher als in den ver­gan­ge­nen vier Quar­ta­len. Dies war vor allem auf die Ent­wick­lung der Ak­ti­en und sons­ti­gen An­teils­rech­te sowie die der sons­ti­gen Ver­bind­lich­kei­ten zu­rück­zu­füh­ren. Die Geld­ver­mö­gens­bil­dung war mit 115 Mrd € deut­lich po­si­tiv, unter an­de­rem auf­grund einer Zu­nah­me bei den Be­tei­li­gun­gen, dar­un­ter Ak­ti­en und sons­ti­gen An­teils­rech­ten, wäh­rend die Net­to­gel­d­ver­mö­gens­bil­dung bei 20 Mrd € lag. Ein­schlie­ß­lich Be­wer­tungs­ef­fek­ten nahm das Net­to­gel­d­ver­mö­gen hin­ge­gen aber­mals ab.

Geld­ver­mö­gen der pri­va­ten Haus­hal­te auf neuem Höchst­stand

Das Geld­ver­mö­gen der pri­va­ten Haus­hal­te stieg im drit­ten Quar­tal 2020 um 108 Mrd € und er­reich­te mit 6 738 Mrd € Ende Sep­tem­ber einen neuen Höchst­stand. Die Ent­wick­lun­gen im Be­richts­quar­tal waren er­neut durch eine hohe Er­spar­nis­bil­dung und die an­hal­ten­de Er­ho­lung am Ka­pi­tal­markt ge­prägt, wie­sen je­doch nicht mehr die au­ßer­ge­wöhn­lich star­ke Dy­na­mik des Vor­quar­tals auf. Der trans­ak­ti­ons­be­ding­te An­stieg von Bar­geld und Ein­la­gen der pri­va­ten Haus­hal­te in Höhe von 41 Mrd € war kräf­tig, mit Blick auf die Vor­jah­re je­doch nicht un­ge­wöhn­lich hoch. Die For­de­run­gen aus Spar­ein­la­gen und -brie­fen wur­den zum fünf­ten Mal in Folge in ge­rin­gem Um­fang ab­ge­baut. Ihre An­sprü­che an Ver­si­che­run­gen er­höh­ten die pri­va­ten Haus­hal­te um 19 Mrd €.

Gleich­zei­tig er­leb­te das En­ga­ge­ment der pri­va­ten Haus­hal­te auf dem Ka­pi­tal­markt zu­letzt einen ra­san­ten Auf­schwung. Im drit­ten Quar­tal kauf­ten pri­va­te Haus­hal­te per saldo Ak­ti­en und In­vest­ment­fonds­an­tei­le im Um­fang von 20 Mrd €, was fast dem Drei­fa­chen der durch­schnitt­li­chen Zu­käu­fe der ver­gan­ge­nen zehn Jahre ent­spricht. Dabei in­ves­tier­ten die pri­va­ten Haus­hal­te un­ge­fähr die glei­che Summe in In­vest­ment­fonds­an­tei­le wie in Ak­ti­en. Mit Net­to­käu­fen in Höhe von 7 Mrd € waren dabei bör­sen­no­tier­te Ak­ti­en aus­län­di­scher Emit­ten­ten be­liebt wie nie zuvor. Schuld­ver­schrei­bun­gen wur­den hin­ge­gen, dem Trend der letz­ten Jahre fol­gend, wei­ter ab­ge­baut. Zudem pro­fi­tier­ten die pri­va­ten Haus­hal­te im Be­richts­quar­tal von Be­wer­tungs­ge­win­nen in Höhe von 20 Mrd €.

Die Au­ßen­fi­nan­zie­rung der pri­va­ten Haus­hal­te in Deutsch­land folgt seit ei­ni­gen Jah­ren einem an­hal­ten­den Auf­wärts­trend und be­lief sich im Be­richts­quar­tal auf 28 Mrd €. Sie er­reich­te damit den höchs­ten Wert seit Ende der neun­zi­ger Jahre. Zum weit über­wie­gen­den Teil han­delt es sich dabei um Woh­nungs­bau­kre­di­te bei in­län­di­schen Kre­dit­in­sti­tu­ten. Die Ver­bind­lich­kei­ten lagen zum Ende des drit­ten Quar­tals damit bei 1 936 Mrd €. Die Ver­schul­dungs­quo­te, de­fi­niert als Summe der Ver­bind­lich­kei­ten in Re­la­ti­on zum no­mi­na­len Brut­to­in­lands­pro­dukt (glei­ten­de Vier­quar­tals­sum­me), stieg re­la­tiv deut­lich um 1,3 Pro­zent­punk­te auf 57,8 %, da die Vier­quar­tals­sum­me des no­mi­na­len Brut­to­in­lands­pro­dukts im Be­richts­quar­tal sank. Das Net­to­gel­d­ver­mö­gen stieg um 80 Mrd € auf 4 802 Mrd € zum Ende des Be­richts­quar­tals.

Ver­schul­dungs­quo­te nicht­fi­nan­zi­el­ler Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten im drit­ten Quar­tal deut­lich ge­stie­gen

Die Au­ßen­fi­nan­zie­rung der nicht­fi­nan­zi­el­len Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten lag per saldo mit 94 Mrd € deut­lich über dem Durch­schnitt der ver­gan­ge­nen vier Quar­ta­le. Die­ser An­stieg war haupt­säch­lich auf die au­ßer­ge­wöhn­li­che Ent­wick­lung zwei­er Po­si­tio­nen zu­rück­zu­füh­ren. Zum einen lagen die Emis­sio­nen von Ak­ti­en und sons­ti­gen An­teils­rech­ten mit 37 Mrd € so hoch wie zu­letzt vor 20 Jah­ren. Zum an­de­ren er­reich­te der Zu­wachs an sons­ti­gen Ver­bind­lich­kei­ten, haupt­säch­lich be­stehend aus Han­dels­kre­di­ten, mit 42 Mrd € einen his­to­ri­schen Höchst­wert. Im Ge­gen­satz dazu waren die Emis­sio­nen von Schuld­ver­schrei­bun­gen sowie die Zu­nah­me der Kre­dit­fi­nan­zie­rung mit 10 Mrd € be­zie­hungs­wei­se 7 Mrd € nicht mehr so hoch wie im zwei­ten Quar­tal 2020. Trei­ber der schwa­chen Ent­wick­lung der Kre­dit­fi­nan­zie­rung war vor allem ein Abbau der Kre­dit­ver­bind­lich­kei­ten ge­gen­über in­län­di­schen Mo­ne­tä­ren Fi­nanz­in­sti­tu­ten in Höhe von 11 Mrd €.

Die Geld­ver­mö­gens­bil­dung der nicht­fi­nan­zi­el­len Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten war im drit­ten Quar­tal 2020 mit 115 Mrd € nach der Tal­fahrt im zwei­ten Quar­tal wie­der stark po­si­tiv. Bar­geld und Ein­la­gen wur­den mit 43 Mrd € be­deu­tend auf­ge­stockt. Wäh­rend im Vor­quar­tal Ak­ti­en und sons­ti­ge An­teils­rech­te noch netto ver­kauft wor­den waren, kam es im Be­richts­quar­tal er­neut zu einem An­kauf die­ser An­la­ge­form in Höhe von 18 Mrd €. Die Be­stän­de ent­wi­ckel­ten sich ins­ge­samt etwas we­ni­ger dy­na­misch. Das Geld­ver­mö­gen er­reich­te einen Stand von 4 915 Mrd € und wuchs somit um 3,4 %. Trei­ben­de Kräf­te waren dabei die An­stie­ge bei Bar­geld und Ein­la­gen sowie bei sons­ti­gen For­de­run­gen. Die Be­wer­tungs­än­de­run­gen bei Ak­ti­en und An­teils­rech­ten waren nicht mehr so stark wie noch in der ers­ten Jah­res­hälf­te und tru­gen somit kaum zur Ent­wick­lung des Geld­ver­mö­gens bei.

Unter Be­rück­sich­ti­gung sämt­li­cher Trans­ak­tio­nen und Be­wer­tungs­ef­fek­te ging das Net­to­gel­d­ver­mö­gen der nicht­fi­nan­zi­el­len Ka­pi­tal­ge­sell­schaf­ten er­neut zu­rück auf -1 952 Mrd €. Der Rück­gang war damit aber nicht mehr so deut­lich wie noch im Vor­quar­tal. Die Ver­schul­dungs­quo­te, be­rech­net als Summe der Kre­di­te, Schuld­ver­schrei­bun­gen und Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen in Re­la­ti­on zum no­mi­na­len Brut­to­in­lands­pro­dukt (glei­ten­de Vier­quar­tals­sum­me), blieb ihrem Auf­wärts­trend treu und stieg um 1,2 % Pro­zent­punk­te auf 72,3 %. Ur­säch­lich für den An­stieg waren er­neut so­wohl die wei­ter stei­gen­de ab­so­lu­te Ver­schul­dung als auch die ge­dämpf­te ge­samt­wirt­schaft­li­che Ak­ti­vi­tät.

Auf­grund zwi­schen­zeit­lich durch­ge­führ­ter Re­vi­sio­nen der ge­samt­wirt­schaft­li­chen Fi­nan­zie­rungs­rech­nung sowie der Volks­wirt­schaft­li­chen Ge­samt­rech­nun­gen sind die An­ga­ben die­ser Pres­se­no­tiz nicht mit denen frü­he­rer Pres­se­no­ti­zen ver­gleich­bar.

Rechtliche Hinweise:

Alle Meinungen und Schätzungen in diesem Dokument, einschließlich Renditeprognosen, spiegeln unsere Beurteilung bei Redaktionsschluss wider, können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise nicht als zutreffend erweisen.

Diese Werbemitteilung dient rein zu Informationszwecken und stellt keine Anlageempfehlung und kein Angebot zum Kauf von Anteilen an Fonds der BlackRock Gruppe dar. Diese Mitteilung unterliegt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Das Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt daher nicht.

Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Eine mögliche Kaufentscheidung darf ausschließlich auf Basis der Informationen getroffen werden, die der aktuelle Verkaufsprospekt, die vereinfachten Prospekte und/oder wesentlichen Anlegerinformationen, der Jahres- und Halbjahresbericht zur Verfügung stellen. Die Dokumente in deutscher Sprache zu den einzelnen Fonds finden Sie unter den angegebenen Links und hier.

Zu beachten gilt, dass, verglichen mit entwickelteren Märkten der Wert der Anlagen aufgrund einer höheren Unsicherheit bezüglich der Funktionsweise dieser Märkte und Schwellenländer einer höheren Volatilität ausgesetzt sein kann.

Die hier dargelegten zukunftsgerichteten Erklärungen stellen die Beurteilung des Autors zum Datum dieses Materials dar. Zukunftsgerichtete Erklärungen beinhalten wesentliche Elemente subjektiver Beurteilungen und Analysen sowie deren Veränderungen und/oder die Berücksichtigung verschiedener, zusätzlicher Faktoren, die eine materielle Auswirkung auf die genannten Ergebnisse haben könnten. Tatsächliche Ergebnisse können daher möglicherweise wesentlich von den hier enthaltenen Ergebnissen abweichen.

Bei diesem Material handelt es sich um eine Marketinginformation. Es unterliegt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Dieses Material darf nicht als verlässliche Prognose, Finanzanalyse oder Anlagerat verstanden werden und ist keine Empfehlung, Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, noch ist es als Basis für die Übernahme einer speziellen Anlagestrategie zu betrachten. Die geäußerten Meinungen unterliegen möglicherweise Änderungen, sollten zugrunde liegende Umstände sich ändern. Die Informationen und Meinungen in diesem Dokument stammen aus eigenen und externen Quellen, die von BlackRock als verlässlich eingestuft werden, sind nicht unbedingt vollständig und ihre Richtigkeit wird nicht garantiert.
Dieses Dokument enthält zukunftsorientierte Informationen, die nicht rein auf der Vergangenheit basieren. Dazu zählen u. a. Projektionen und Prognosen. Es wird nicht garantiert, dass die gestellten Prognosen auch eintreffen. Wenn sich der Leser auf die Informationen in diesem Dokument verlässt, liegt das in seinem eigenen Ermessen. Dieses Material ist nicht an Personen oder Rechtseinheiten gerichtet, die Staatsbürger oder Gebietsansässige einem Staat, Land oder einer sonstigen Jurisdiktion, einschließlich der Vereinigten Staaten, sind (oder ihren Sitz dort haben), in dem/der Verbreitung, Veröffentlichung, Verfügbarkeit oder Verwendung dieses Dokuments gegen Gesetze oder andere Bestimmungen verstoßen oder BlackRock dazu verpflichten würde, bisher noch nicht erfüllten Registrierungs- oder Lizenzierungsanforderungen nachzukommen.

Bis zum 31. Dezember 2020 ist der Herausgeber BlackRock Investment Management (UK) Limited, ein von der britischen Financial Conduct Authority („FCA“) zugelassenes und beaufsichtigtes Unternehmen mit Geschäftssitz 12 Throgmorton Avenue, London, EC2N 2DL, England, Tel. +44 (0)20 7743 3000. Registriert in England und Wales unter Nummer 2020394. Zu Ihrem Schutz werden Telefonate üblicherweise aufgezeichnet. Eine Liste aller Aktivitäten, für die BlackRock zugelasssen ist, finden Sie auf der Website der Financial Conduct Authority. 

Falls Großbritannien aus der Europäischen Union (EU) austritt, ohne eine Vereinbarung mit der EU geschlossen zu haben, die es Unternehmen in Großbritannien erlauben würde, im Europäischen Wirtschaftsraum Finanzdienstleistungen zu erbringen („No-Deal-Brexit-Ereignis“), ist der Herausgeber dieser Materialien ab 31. Dezember 2020:

  • BlackRock Investment Management (UK) Limited für alle Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums bzw.
  • BlackRock (Netherlands) B.V. für Länder im Europäischen Wirtschaftsraum,

BlackRock (Netherlands) BV, ein von der niederländischen Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassenes und beaufsichtigtes Unternehmen mit Geschäftssitz Amstelplein 1, 1096 HA, Amsterdam, Tel.: +31 020 549 – 5200, Handelsregister Nr. 17068311. Zu Ihrem Schutz werden Telefonate üblicherweise aufgezeichnet.

© 2020 BlackRock, Inc. BLACKROCK, iSHARES, BLACKROCK SOLUTIONS, BAUEN AUF BLACKROCK, WAS ALSO SOLL ICH MIT MEINEM GELD TUN und das stilisierte i Logo sind eingetragene und nicht eingetragene Handelsmarken von BlackRock, Inc. oder ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.

 

 

Allein verbindliche Grundlage eines Kaufs von Anteilen an offenen Investmentvermögen sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, auch bekannt als „Key Investor Document“ (KID), und die Verkaufsprospekte.

Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse können erheblich von den beschriebenen Erwartungen abweichen.

Die Prüfung der Geeignetheit von Investmentfonds für Privatanleger hat allein durch den Vermittler zu erfolgen.

Der Beitrag wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Servicedienstleistung der Fonds Europe Financial Services GmbH. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit vorliegender Informationen kann keine Gewähr oder Haftung übernommen werden.

Die Fonds Europe Financial Services GmbH übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Verwendung der zur Verfügung gestellten Informationen resultieren.

 

 

 

Betriebsvermögen in Zeiten niedriger Zinsen anlegen

Wenn die Konjunktur gut läuft und die Firmenkonten gut gefüllt sind, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, das Geld für geplante Investitionen oder schlechtere Zeiten gewinnbringend anzulegen. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist es schwierig, flexible Finanzinstrumente mit guten Renditechancen zu finden. Aus diesem Grunde beschäftigen sich immer mehr Unternehmen verstärkt mit Investmentfonds. 

Investmentfonds bieten in der Regel höhere Renditechancen als herkömmliche Sparformen. Zudem kann je nach Anlagebetrag, erwarteter Rendite und Laufzeit über verschiedene Fonds eine breit gestreute Anlage erfolgen. Eine Investition des Betriebsvermögens in Investmentfonds ist transparent und flexibel an die unternehmerische Situation anpassbar, z. B. durch Fondsumschichtung.

Als Sondervermögen sind Investmentfonds gemäß dem Kapitalanlagegesetzbuch vor einer Insolvenz geschützt.

Über Fonds Europe können Unternehmen auf spezifische Depotlösungen für die Anlage von Betriebsvermögen zurückgreifen und von einer großen Fondsauswahl profitieren.

 

 

Anlage von Betriebsvermögen in Investmentfonds mit dem Business Depot

 
Das Depot für Betriebsvermögen (Fonds Europe ebase Business Depot) im Überblick:

 

  • - Zugriff auf das gesamte ebase Fondsspektrum über 7.100 Investmentfonds und Exchange Traded Funds (ETFs)
  • - Verwahrung von bis zu 99 Depotpositionen in einem Depot mit transparentem Festpreismodell
  • - Business Konto inklusive, optional mit Tages- und Festgeldposition
  • - Komfortabler Online-Zugang für die Depotverwaltung und Online-Banking mit firmenkundenspezifischen Features
  • - Abbildung von gemeinschaftlicher Verfügungsberechtigung im 4- oder 6-Augen-Prinzip
  • - Umfangreiches Reporting, das speziell auf die Anlage von Betriebsvermögen ausgerichtet ist
  • - (z. B. Bilanzwertaufstellung, Steuerbescheinigung, Umsatz- und Wertpapierabrechnung mit erweiterten Steuerdaten nach §5 InvStG, Erträgnisaufstellung)
  • - Einfache Einrichtung von Spar- und Entnahmeplänen
  • - Eigenes Expertenteam mit langjähr. Erfahrung in der Betreuung von Unternehmen zur fachlichen Unterstützung bei der Einrichtung der Depots sowie für die laufende Betreuung

Unsere Vision - Freiheit durch Finanzielle Unabhängigkeit - Für alle Menschen in Europa

Unsere Philosophie

 

 

Es ist Unsere Philosophie durch Investmentfonds alle Menschen an dem wirtschaftlichen Erfolg, den sie durch ihre Arbeit erbringen, zu beteiligen – über Einkommen oder Gehalt hinaus, durch Beteiligung. Voraussetzung dafür ist, dass sie sparen.

Dann aber setzen unsere verantwortungsbewussten Informationen ein:

Mit dem Geld in Produktivkapital gehen!

Wir empfehlen dafür Investmentfonds, da sie das Risiko der Beteiligung an nur einem Unternehmen mindern und sie die Beteiligung am Wirtschaftswachstum insgesamt gewährleisten.

 

Unsere Kernkompetenz
 

"Das Rechte erkennen und nicht tun, ist Mangel an Mut." - Konfuzius -

 

Es ist unser Ziel, jeden Bundesbürger zum Aktienfondsbesitzer zu machen.

Nur so erscheint es uns möglich, uns allen - auch unseren Kindern und Enkeln - eine friedliche, sozial ausgeglichene Zukunft zu ermöglichen. Ein Volk von direkten oder indirekten Aktionären, ein Volk von Eigentümern, denkt unternehmerisch und trägt dazu bei, soziale Frontstellungen und Fehlentwicklungen zu beseitigen. 

 

Ein menschenwürdiges Sein erscheint uns ohne ein angemessenes Haben nur philosophisch, nicht aber real möglich.

Wenn alle am Wachstum des Wohlstandes beteiligt sind, ist dies für unser ganzes Land und seine Gesellschaft positiv.

 

Unternehmens Profil

 

Seit 1990 beweisen die Gründer der Fonds Europe Financial Service GmbH hohe Seriosität als Partner für Vermögensaufbau, Alterseinkünfte und Risikoabsicherung. Mittlerweile zählt Fonds Europe zu den wenigen Unternehmens-unabhängigen Vermittlern für Investmentfonds und Absicherungsprodukte in Deutschland. Eine Vielzahl von Kunden konnte sich bis heute von den Vorteilen einer unabhängigen, intelligenten Finanzberatung überzeugen.

Wir sind überzeugt davon, dass unser Ziel, das Produktivkapital auf eine möglichst breite Bevölkerungsschicht zu verteilen, eine herausragende Aufgabe für alle ist, die wie wir innerhalb unserer Wirtschaftsordnung auch sozial motiviert sind.

 

Wir haben die besten Fondsmanager der Welt für Sie 

 

- Und, wer kümmert sich um Ihr Geld und Vermögen?!

Leben Sie Ihr Leben – Wir kümmern uns um Ihre Finanzanlagen

Ihre Lebensphasen

Wir bieten Ihnen eine persönliche Anlage und Zukunftsvorsorge, die sich an Ihren Wünschen und Zielen orientiert.

Ihre Vorteile im Detail: Ihre private Anlage und Zukunftsvorsorge lässt sich in jeder Lebensphase und jedem Alter an neue Entwicklungen anpassen

Ihre Steuervorteile

Sie bleiben flexibel und können Ihr Vorsorgekonzept regelmäßig nach Ihren Wünschen verändern. Wir erarbeiten mit Ihnen Lösungen, die Ihre steuerliche Situation in der Anspar- und Auszahlungsphase berücksichtigen.

Ihre Flexibilität

Die Vorsorgelösungen bei Fonds Europe bieten Ihnen Freiräume und Flexibilität.


Sichern Sie sich finanzielle Unabhängigkeit, auch für den Ruhestand. Lassen Sie sich jetzt beraten!

Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Ihre sichere Zukunft

Mit Fonds Europe Financial Services investieren unsere Klienten klug in ihre finanziell sichere Zukunft. Fonds Europe berät Sie als Kunden in den entscheidenden Bereichen privater und geschäftlicher Investment-Anlagen.

Rufen Sie uns an.

 Investmentberatung - oberhalb der Banken und Versicherungsschiene - Unabhängigkeit als Grundlage einer fairen Beratung

 

Unsere Idee von Financial Planning

Berate Kunden so, wie Du selbst beraten werden möchtest

 

  • Unabhängig
  • Aufrichtig
  • Ehrlich
  • Integer
  • Engagiert

Warum ausgerechnet Fonds Europe Financial Services?

"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten.“ (Heinz Brestel, Finanzpublizist)

Auf die Nettorendite kommt es an

und, worauf Sie achten sollten

 

  1. Sicherheit
  2. Rendite
  3. Inflationsschutz
  4. Verfügbarkeit
  5. Steuervorteile
  6. Transparenz

Die BÖSE Null